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Alles, was wert ist.

Blog_Value_Selling_PR_2016

Alles, was wert ist.

Schindler Parent leistet seit Jahren Wert-Arbeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Zahlreiche Value-Selling-Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt, weitere werden derzeit realisiert. 
Die wertbasierte Verkaufsphilosophie stellt den Wert und Nutzen von Produkten in den Vordergrund, nicht den Preis.

Diese Vorteile kommunizieren wir über die Marke – durch ihren Charakter, ihre Geschichte und ihre Leistung. 
Diesen Ansatz verfolgen wir natürlich nicht ohne Grund. Value Selling hat direkte Auswirkungen auf den Umsatzerfolg von Unternehmen. Gefühlt haben wir es schon immer, eine Untersuchung der Universität St. Gallen belegt es nun auch: Kunden kaufen Werte.

Darauf ist nun das Wirtschaftsmagazin Bodensee aufmerksam geworden. Darum lässt es in der jüngsten Ausgabe auch unseren Geschäftsführer Michael Meier zu Wort kommen, um das Thema Value Selling und zwei Umsetzungen aus dem Hause Schindler Parent näher zu beleuchten.





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Antje Koch

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Impulse für Marke und Marge

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Schindler Parent liefert Impulse für Marke und Marge

Haben Sie schon einmal über Blasenschwäche gesprochen? Können Sie sich vorstellen, offen darüber zu reden? Eben. Die meisten Betroffenen eben auch nicht. Deswegen ist es auch gar nicht so einfach, Lösungen zu kommunizieren, die bei diesem Leiden wirklich helfen. Man erreicht seine Zielgruppen nämlich für gewöhnlich nur sehr schwer. Außer man setzt auf Content Marketing. Wir haben es getan. Für unseren Kunden Bio-Medical Research Ltd.

Wir haben für das Unternehmen eine maßgeschneiderte Content-Marketing-Strategie entwickelt. In unserem Artikel „Britzel Britzel“ erfahren Sie, wie aus dem Schlagwort Content Marketing ein Faktor echter Wertsteigerung für Marke & Marge® wird.

Zum Beispiel, wenn man in diesem Zusammenhang mit Gruner & Jahr zusammenarbeitet und dort das heikle Thema platziert. Die Leserinnen von brigitte.de waren jedenfalls sehr interessiert.

Das Entscheidende: Richtig aufgezogen, funktioniert Content Marketing bei jedem Thema, bei jedem Produkt, bei jeder Zielgruppe – und zahlt sich aus: für jedes Unternehmen. Warum nicht auch für Ihres. Wir beraten Sie gerne.





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„Multichannel meets Value Selling“ in Düsseldorf

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Am 18. Juni 2015 fand in Düsseldorf bei unserem Partner foryouandyourcustomers ein Business Breakfast statt. Mit großem Interesse wurde der Vortrag mit anschließendem Workshop von Michael Meier zu dem Thema „Value Selling“ aufgenommen. Dieser Beratungsansatz, der bei Schindler Parent für Kunden aus unterschiedlichen Branchen umgesetzt wird, betrachtet das Wirken des Unternehmens ganzheitlich und führt bei konsequenten Einsatz zu mehr “Marke & Marge”

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Zusammen mit foryouandyourcustomer wurden Denkanstöße und Lösungswege aufgezeigt, wie Unternehmen den Wert ihrer Produkte und Leistungen über die Vielzahl ihrer Kanäle gleichartig kommunizieren können.

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Falls dieser Ansatz auch für Ihr Unternehmen interessant ist, geben wir Ihnen gerne mehr Informationen.

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Touchpoints for Value Selling – Verbindungen mit Zukunft

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Touchpoints for Value Selling
Verbindungen mit Zukunft

Mit Schindler Parent von Value Selling profitieren

Was macht ein Unternehmen, das Schalter, Taster und Bedienelemente für unterschiedlichste industrielle Anwendungen herstellt, zur Marke? Was hebt es von seinem Umfeld ab? Ist es allein die Größe des Unternehmens? Sind es seine Umsatzzahlen, die internationalen Standorte, die Anzahl der Mitarbeiter? Oder sind es der Preis und die Qualität? Weder noch. Es ist die Aura der Marke.

Doch woher kommt die viel zitierte „Aura“ eigentlich? Sie ist das Ergebnis harter Arbeit, die überall dort zu leisten ist, wo die Marke sich beweisen muss – im direkten Kontakt mit dem Kunden – an den „Touchpoints for Value Selling“.

Value bezeichnet hier in erster Linie den Markenwert. Doch wie entsteht er? Wie schafft man diesen Wert? Dadurch, dass es einem Unternehmen oder einem Produkt gelingt, einzigartig hervorzustechen aus einem Umfeld vergleichbaren Mittelmaßes. In unserem Beispiel des Unternehmens für die Mensch-Maschine-Kommunikation beginnt das bereits bei den kleinen Details, etwa dem typischen Klicken eines Schalters. Dieses akustische Signal richtet sich direkt an den Menschen und sagt ihm: „Auftrag ausgeführt.“ Früher unterschied dieses vernehmbare Klicken die Schalter unseres Unternehmens deutlich von den Schaltern anderer Hersteller und hob sie aus der Masse hervor.

Heute begeistert das Unternehmen seine Zielgruppen durch die technische Brillanz von Touchapplikationen und Bedienelementen, die um ein Vielfaches sensibler auf feinste Berührungen ansprechen als wir es von Smartphones und Tablets gewohnt sind. Diese produktbezogenen Touchpoints mögen „nur“ für eine B2B-Zielgruppe relevant sein. Aber prinzipiell lösen sie in den Köpfen der Kunden genau dasselbe aus wie die Markenversprechen der großen Consumer-Marken.


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Marke stärkt Widerstands­kraft von Unternehmen

Blog_Widerstandskraft_Schindler_Parent

Marke stärkt Widerstandskraft von Unternehmen

Dieser Beitrag erschien am 20.1.2015 auf der Webseite http://www.marconomy.de
Autor / Redakteur: Michael Meier / Gesine Herzberger

Welche Themen bewegen B2B Agenturen zu Beginn des neuen Jahres? Michael Meier, Schindler Parent, hat für uns aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen auf das Thema Marke im B2B projiziert.

Typisch für diese Jahreszeit ist neben dem mehr oder weniger winterlichen Wetter vor allem eins: Überall werden Voraussagen gemacht, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Dabei haben wir gerade in den letzten Wochen gemerkt, wie volatil die Wirtschaft ist und wie sich in wenigen Stunden oder Tagen Rahmenbedingungen massiv verschieben können.

Erdöl ist so günstig wie seit vielen Jahren nicht mehr, die Tankrechnungen fallen verblüffend niedrig aus, mehr Geld bleibt den Verbrauchern: ein kleines Konjunkturprogramm. Gleichzeitig haben die Anbieter von Energiespartechnik zumindest kurzfristig schlechte Karten. Dann sinkt der Euro, die EZB wird mit den Ankäufen von Staatsanleihen beginnen. Die Eidgenössische Notenbank stoppt die künstliche Verbilligung des Franken, Güter und Dienstleistungen der Schweiz verteuern sich über Nacht um 20 Prozent und mehr.

Die US Wirtschaft läuft immer besser, China nicht ganz so gut, Brasilien hustet und Venezuela steuert immer mehr in die Krise, Russland hat immer größere Wirtschaftsprobleme… Angesichts dieser und vieler anderer Nachrichten einigermaßen verlässlich vorzusagen, wohin die Reise für Agenturen im B2B geht, ist schwierig.

Diese Unsicherheit spürt man auch auf Kundenseite und sie bedingt dann doch das eine oder andere, was sich einigermaßen deutlich für 2015 abzeichnet. Es wird weiterhin kurzfristig agiert, dazu zählen vor allem Maßnahmen zur direkten Vertriebsunterstützung. Hier ist kurzfristig ein ROI erzielbar vor allem im Sinne des Value Sellings.


Marke und Content sind Trumpf

Gleichzeitig kommt aber auch das Thema Marke wieder zur Geltung, weil Unternehmen sehen, dass sie gerade für die Erschließung von Märkten außerhalb Europas eine gut definierte Marke brauchen. Deutsche Mittelständler sind oft global unterwegs, beginnen jetzt aber auch zu spüren, dass die Wahrnehmung ihres Unternehmen und ihrer Produkte oder Dienstleistungen in anderen Märkten und Kulturen verbessert werden muss. Lokale Anbieter oder Anbieter aus benachbarten Wirtschaftsräumen dieser Märkte schließen technisch und qualitativ auf. Oder sie bieten Lösungen an, die deutlich günstiger sind bei ausreichendem Leistungsspektrum, wie zum Beispiel in der Medizintechnik.

Eine starke Marke hilft auch, in einer Marktkrise zumindest besser wahrgenommen zu werden als der Wettbewerb. Darum beobachten wir eine verstärkte Nachfrage nach markenbildenden oder -verstärkenden Maßnahmen.

Im gleichen Zusammenhang steht übrigens das Thema des „Gefunden-Werdens“. Hier geht es um mehr als reines Suchmaschinenmarketing. Statt auf Push zu setzen, weil dies global kaum finanzierbar wäre, ist eine Verstärkung der Pull-Komponente im Sinne der Platzierung von relevantem Content effektiver. Auch im B2B steht bei so gut wie allen Investitions- und Kaufentscheidungen eine Suche im Internet an erster Stelle. Wer da nicht durch qualitativ hochwertige Informationen glänzen kann, wird schnell aussortiert oder erst gar nicht wahrgenommen.

Im April 2014 veröffentliche McKinsey eine Studie zur Relevanz unterschiedlicher Faktoren bei Entscheidungen von Einkäufern. Während der Preis die Entscheidung zu 27 Prozent beeinflusst, sind das Image der Marke sowie Qualität und Transparenz zusammen ebenfalls mit 27 Prozent gewichtet. Im Umkehrschluss kann eine starke Marke mit guter Information also durchaus gegenüber Preisbrechern bestehen.

Ebenso zeichnet sich ab, dass Unternehmen von ihrer Agentur zunehmend Unterstützung auch in außereuropäischen Märkten erwarten. Das Übersetzen in die Landessprache reicht immer seltener aus. Vielmehr müssen das Kommunikationsverhalten und die örtlichen Kanäle berücksichtigt werden. Zudem macht allein die geografische Größe mancher Märkte wie China oder Indien eine Abdeckung durch den Vertrieb nicht einfacher.

Fazit:
Zusammengefasst: Man muss die relevanten Themen besetzen, bei globalem Denken lokal agieren und letztendlich neben kurzfristigen Vertriebsaktionen auch langfristig an seine Marke denken. Dann erhöht man nachhaltig die Widerstandskraft des Unternehmens gegenüber den exogenen Faktoren.

 
Quelle: http://www.marconomy.de/marke/articles/472436/
 
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Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
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Die Stell­schrauben des Erfolgs

Blog_Stellschrauben_des_Erfolgs

Die Stellschrauben des Erfolgs

Wie man mit Mehrwert Märkte gestaltet

Wie differenziert man sich in Zeiten zunehmender Vereinheitlichung vom Wettbewerb? Die Frage ist ubiquitär, denn sie entscheidet über Erfolg und Untergang von Unternehmen – mitunter sogar ganzer Branchen. Gerade deshalb ist sie für jedes Unternehmen von außerordentlicher Brisanz. Ein Gedankenspiel mag das verdeutlichen.










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Warum Value Selling immer mehr Anhänger findet

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Warum Value Selling immer mehr Anhänger findet

Der Mehrwert mehrt den Erfolg.

Oder: Wenn zwei das Gleiche tun, muss das noch lange nicht zum selben Ergebnis führen.

Was ist Value Selling? Warum findet es immer mehr Anhänger? Und in welchen Maßnahmen äußert es sich?

Value Selling basiert in erster Linie auf einem Werte-Verständnis. Verstehen, was einem von Wert ist. Welche Werte man vertritt. Dann geht es daran, diese Werte zu gestalten. Sie zu kommunizieren. Und durch die Kommunikation Menschen zu überzeugen: potenzielle Kunden zu Neukunden zu machen und – natürlich – diese auf Dauer zu binden.

Was hier en passant umrissen ist, lässt sich im Englischen durch die 5 C’s umschreiben:
1. Comprehend: Werte verstehen
2. Create: Kampagnen gestalten
3. Communicate: Über alle Kanäle kommunizieren
4. Convince: Menschen überzeugen
5. Capture: Kunden binden

Das hört sich einfach an, beschreibt aber nur einen Prozess der Markenführung, der von Fall zu Fall anders ausfällt. Denn jedes Unternehmen hat andere Werte. Und oftmals sind sich manche Unternehmen ihrer Werte gar nicht bewusst.
Sie müssen ausgegraben werden und definiert werden, bevor sie in der Kreation gestaltet und über Kampagnen kommuniziert werden können. Und nur, wenn die Kommunikationskanäle auch zielgruppengerecht ausgewählt wurden, können sie auch erfolgreich sein und Menschen überzeugen. Und nur, wenn die Botschaften stimmen und das Markenversprechen eingehalten wird, bleiben Kunden auch tatsächlich Kunden.

Was passiert, wenn man dies alles unterlässt? Wenn man fortfährt wie bisher? Weil es doch immer ging und man keinen Grund hat, nun etwas Neues zu versuchen.

Gerade im B2B-Sektor glauben noch immer viele, weitermachen zu können wie bisher. Weil es nur um Technisches geht. Weil es ja nur um Sachinformationen geht.

Aber tut es das wirklich? Wir meinen nicht – und haben in einem Gedankenspiel einmal entwickelt, warum Mehrwert tatsächlich den Erfolg mehrt.










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Über das Passende. Orientierung im Marketing-Blabla

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Über das Passende. Orientierung im Marketing-Blabla

Schindler Parent über passende Markenkommunikation

Value Selling – Premiumisation – Blue Ocean Strategy – ist das nun eine Welt voller Marketing-Blabla, das in immer neuen Schlagworten alte Weisheiten präsentiert? Oder steckt ein wirklich wahrer Mehrwert hinter diesen Schlagworten und „Labels“– eventuell gar Strategien und Konzepte?

Richtig ist: Hinter all diesen Bezeichnungen stehen unterschiedlich stark elaborierte Tools, die Marketeers und Werbetreibende nutzen, um aus Produkten mit bestimmten Eigenschaften Marken mit starken Werteversprechen zu machen. Und natürlich bezeichnen diese Begriffe oft einander überschneidende Sachverhalte. Wie immer und überall geht es darum, Menschen an bestimmten Orten zu erreichen und sie von dem Nutzen bestimmter Dinge zu überzeugen. Zielgruppen gab es immer schon und wird es immer geben. Wird die Welt der Hersteller, Kunden und Verkäufer jetzt dadurch einfacher, dass man nun von „Buyer Personas“ statt von „Zielgruppen“ spricht?

Anders gefragt: Haben nicht viele Unternehmen inzwischen das Gefühl, dass ihnen die x-te Agentur einfach nur eine Kreativkampagne in einem neuen strategischen Gewand verkaufen will?










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