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Mögliche Kommunika- tionsmaß- nahmen für Social Media Kanäle

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Mögliche Kommunikationsmaßnahmen für Social Media Kanäle

Welches Ziel kann man mit welchem Social Media Kanal erreichen?

Brauchen wir als Unternehmen Twitter? Oder Instagram? Was machen wir eigentlich auf Facebook?

Social Media Kanäle sind, wie alle andere Kanäle oder Kommunikationsmaßnahmen, einfach nur Werkzeuge. Gute, sinnvolle Werkzeuge oder auch komplett unbrauchbar. Denn welchen Kanal Sie nutzen, sollte nicht von irgendeinem Trend oder einer spontanen Idee abhängen. Sondern von den Zielen, die Sie für Ihr Marketing, bzw. in diesem Fall für Ihr Onlinemarketing, festgelegt haben.

Welche Werkzeuge gibt es im Bereich Social Media und was kann man damit erreichen?

Der bekannteste Kanal im Social Media ist ganz klar Facebook.

Hier ein paar grundsätzliche Gedanken zur Nutzung von Facebook für Unternehmen:

– Ziel: Kundenbindung durch laufende Kommunikation; ist allerdings kein Verkündigungsmedium
– Kommunikation auf Augenhöhe mit den Nutzern
– Sie müssen im Newsfeed erscheinen: Kaum jemand geht auf Facebook-Seiten
– Anzahl der Fans bedeutet nicht unbedingt mehr Erfolg und mehr Reichweite
– Inhalte nur für einen Bruchteil der Fans sichtbar
– Kommunikationsanlässe und Interaktionsmöglichkeiten sorgen für Sichtbarkeit der Inhalte
– Kosten entstehen bei Anzeigenschaltung
– Betreuung einer Facebookseite ist ein nicht unerheblicher Arbeitsaufwand

Nach Facebook ist Twitter das am häufigsten genutzte Social Network in Deutschland:
– Nur gut geeignet, wenn man auch regelmäßig etwas zu sagen hat
– Echtzeit- und Diskussionsmedium. Es geht um Neuigkeiten und nicht um das, was man gerade macht.
– Benötigt eine eigene Content-Strategie. Content aus anderen Social Media Kanälen kann nicht einfach nochmal auf Twitter veröffentlicht werden.
– Eine Vernetzung mit Influencern ist Gold wert
– Keine direkten Kosten, aber Arbeitsaufwand

Werbemöglichkeiten auf Twitter?

– Follower aufbauen
– Reichweite und Interaktion steigern
– Klicks auf Webseite
– App Installs

Was posten? Denn reine Anwesenheit sorgt nicht für Awareness
+ Inhalte mit News-Charakter bieten Möglichkeiten zur Interaktion und Retweets
+ aktuelle Inhalte
– wenig Engagement-Posts und Fragen
– keine Werbebotschaften
– kein Spaßcontent als Marke

Social Media Kanäle

Mehr Informationen gibt es von:
Sebastian Sona

Text / Konzeption
Copywriting / Conception

sebastian.sona (at) schindlerparent.de

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Social Media und B2B Kommunikation

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Brauchen wir Social Media überhaupt in der B2B-Kommunikation?

In Gesprächen mit unseren Kunden werden wir häufig gefragt, ob die sozialen Medien für B2B-Kommunikation überhaupt relevant sind. Reicht für mittelständische Unternehmen nicht die digitale Präsenz in Form einer Website aus?

Grundsätzlich gilt, dass jedes Unternehmen nicht nur die eigene Website, sondern auch die sozialen Medien kontrollieren sollte. Wo und in welcher Tonalität über das Unternehmen gesprochen wird, sollten Unternehmen nicht Fremden überlassen, sondern selbst aktiv steuern.

Kunden erwarten heute, dass Unternehmen mit ihnen über soziale Kanäle kommunizieren. Und das gilt mittlerweile auch für die Kommunikation von Unternehmen untereinander. Am Ende machen Menschen mit Menschen Geschäfte und bevor sie das tun, wollen und müssen sie miteinander in Kontakt treten. Allerdings machen viele Unternehmen den Fehler und nutzen die sozialen Medien nur als Einwegkommunikation. Sie sprechen mehr über sich statt mit der Zielgruppe zu kommunizieren und die Reaktionen und Kommentare für sich zu nutzen. Gerade hier liegt die Chance, in einen Dialog einzutreten.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo nur 38 % der Unternehmen in den sozialen Medien aktiv sind (siehe dazu auch BVDW-Studie: Social Media in Unternehmen, 09/2014), haben US-Unternehmen den Mehrwert der Social Media als Teil ihrer Kommunikationsstrategie erkannt. So gibt es bereits viele Daten zur Nutzung der Social Media durch B2B-Marketeers in den USA. Einige interessante Facts finden Sie hier.

Dabei können deutsche B2B-Unternehmen, oftmals international führende Player in ihrem Marktsegment, über viele Themen sprechen. Von Produktinformationen über Hintergrundberichten bis hin zum Erfahrungsaustausch über Produktanwendungen. Selbstverständlich können die sozialen Medien Unternehmen auch als attraktiven Arbeitgeber zeigen und so effektiv zur Mitarbeitergewinnung beitragen.

Je nach Social-Media-Kanal sind unterschiedliche Zielsetzungen und Zielgruppen zu berücksichtigen. YouTube eignet sich hervorragend für kurze Videos über erklärungsbedürftige Produkte, Twitter, um Unternehmensneuigkeiten zu kommunizieren sowie LinkedIn und XING für das Employer Branding und das Recruiting. Inzwischen nutzen B2B-Unternehmen sogar Pinterest und Instagram, die sie mit gezielt bildlastigen Content-Strategien bespielen. Letztlich bestimmt die Kernfunktion einer Plattform sowie die Art der Nutzung durch die Zielgruppe, wie die Kommunikation gestaltet wird.

Auch international öffnen Social-Media-Pforten. Allein in China greifen 87 % der Nutzer via Smartphone auf das Internet zu. 90 % aller User kommunizieren über Instant Messaging Apps, vor allem über WeChat vom Anbieter Tencent (LINK). Eine auf die jeweilige Marktsituation adaptierte Social-Media-Strategie ist also besonders wichtig, um erfolgreich zu sein.

Der Einsatz sozialer Medien ist ein relativ einfacher und kostengünstiger Weg, um Markenpräsenz, Glaubwürdigkeit und Kundenbindung zu erreichen. Vorausgesetzt, das Unternehmen bzw. die Kommunikationsabteilung ist entsprechend darauf eingestellt. Das Unternehmen muss einerseits für ihre Zielgruppe relevante Themen definieren, die informativ und authentisch aufbereitet sind. Gleichzeitig muss aber auch gewährleistet sein, dass diese Kanäle regelmäßig bespielt werden. Dafür gilt es, entsprechende Strukturen und Ressourcen aufzubauen und vorzuhalten.

Haben Sie schon eine Social-Media-Strategie?

Wir helfen Ihnen aus der Vielzahl der Kanäle diejenigen auszuwählen, die Sie bespielen sollten und diejenigen, in denen Sie präsent sein müssen, damit Ihre Marke auch in Ihrem Sinn auftritt. Die Aufbereitung der richtigen Inhalte gehört ebenso zu unserem Leistungsspektrum wie die Orchestrierung der verschiedenen Maßnahmen. Lassen Sie uns doch ins Gespräch kommen…





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Mehr Informationen gibt es von:
Antje Koch
Projektmanagement/PR
antje.koch (at) schindlerparent.de

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5 Schritte zum erfolg­reichen B2B Social-Media-Marketing.

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Wie holen Sie das Beste für Ihre B2B-Marke aus den sozialen Medien heraus? 5 Schritte zum erfolgreichen B2B Social-Media-Marketing.

Schindler Parent zeigt Ihnen, wie Sie Ihre B2B-Marke sinnvoll in den Social Media verbreiten.

B2B-Marketing kann in den Social Media sehr erfolgreich sein. Und das, obwohl es auf den ersten Blick nicht unbedingt Sinn macht, eine B2B-Marke in den sozialen Medien zu positionieren: Schließlich sind Ihre Kunden andere Unternehmen und keine einzelnen Personen.
Doch B2B ist auch B-to-P – Business to People. Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen. Menschen, die faszinieren und emotional angesprochen werden wollen. Menschen, deren Alltag ganz schön kompliziert sein kann. Und genau dort kann auch eine B2B-Marke in den Social Media ansetzen.

Social Media bieten auch einer B2B-Marke die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe zu identifizieren, zu definieren und anzusprechen.

Eine B2B-Marke in fünf Schritten erfolgreich in den Social Media platzieren:

Schritt 1: Machen Sie das Leben Ihrer potentiellen Kunden einfacher.
Hochwertiger Content für Social Media ist informativ, lehrreich, spart Zeit, Aufwand oder Geld. Ganz konkret: Was können Sie anbieten, das Ihren potenziellen Kunden die Arbeit vereinfacht oder ihre Ergebnisse verbessert?

Schritt 2: Helfen Sie anderen Menschen dabei, Ihre Geschichte weiterzuerzählen.
Bieten Sie Inhalt an, den Ihre Kontakte für sich selbst verwenden werden wollen. Präsentieren Sie Informationen und Erkenntnisse in visuell ansprechenden Formaten, die sie einfach in ihren eigenen Content einfügen können.

Schritt 3: Erstellen Sie Marketingtools, die Ihren potentiellen Kunden helfen, ihre eigene Marke voranzubringen und die Ziele ihres eigenen Unternehmens einfacher zu erreichen.

Schritt 4: Mundpropaganda hilft die Effizienz Ihrer Marketing-strategie zu maximieren. Fördern Sie Konversationen über Ihren eigenen Content. Dadurch erhöhen Sie Ihre Reichweite ohne dass Sie Ihr Budget erhöhen müssen.

Schritt 5: Erstellen Sie Content, der die grundsätzlichen Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantwortet. So können Sie die Konversation schnell auf die wichtigen Themen und Probleme lenken. Diese bieten Ihnen viel größere Gelegenheiten, ihnen zu helfen, von denen Ihre Konkurrenz noch nichts weiß.

Denken Sie zusätzlich daran, bei dieser direkten und ungefilterten Kommunikation immer die Kontrolle zu behalten. Mitarbeiter, die diese Kanäle souverän bedienen und über genügend Ressourcen verfügen, sind maßgebend für den Erfolg Ihrer Social-Media-Präsenz.

Folgen Sie diesen ersten einfachen Schritten, dann sind Sie auf dem besten Weg zum Erfolg in den Social Media mit Ihrer B2B-Marke.

Fünf hilfreiche Kurztipps, um Ihren Content zu verbessern, finden Sie in unserer PDF.










Mehr Informationen gibt es von:
Ann Seger

Geschäftsleitung Beratung/Gesellschafterin
ann.seger (at) schindlerparent.de

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Mit „Marke & Marge“ zur erfolgreichen Marken­führung!

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Mit „Marke & Marge“ zur erfolgreichen Markenführung!

Schindler Parent führt mit Marke & Marge zum Erfolg

Eine erfolgreiche Markenführung ist leichter gesagt als getan. Unternehmen, die diesen Weg in Angriff nehmen, unterschätzen nicht selten, dass auf sie eine echte Herkulesaufgabe wartet.

Die am Prozess beteiligten Akteure müssen identifiziert, die jeweiligen Aufgaben klar verteilt und – das Wichtigste – alle Beteiligten in ein Boot geholt werden, und zwar am besten von Anfang an. Alleingänge einzelner Abteilungen gefährden die Erfolgsaussichten.

Mit „Marke & Marge“ haben wir ein Tool entwickelt, das Unternehmen umfassend in diesem Prozess begleitet und eine konsistente Markenführung erleichtert – zielorientiert und konsequent abteilungsübergreifend.

 










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