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Go East – Discover the Chinese way of marketing

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E3-Veranstaltung Go East – Discover the Chines way of marketing

Die Veranstaltung „Go East – Discover the Chinese way of marketing“ zeigt, worauf es beim internationalen B2B-Marketing in Fernost ankommt.

Wie baut man erfolgreich Beziehungen in China auf? Worauf muss man achten, wenn man in China als Unternehmen Fuß fassen will? Was geht? Und was geht gar nicht? Fragen wie diese standen im Zentrum der Veranstaltung „Go East – Discover the Chinese way of marketing“ am 16. Mai 2017 in Bregenz.

Ausgerichtet von den E3-Netzwerkagenturen zurMarke (CH), Schindler Parent (D) und TOWA (A), in deren Räumlichkeiten sie auch stattfand, war es bereits die zweite gemeinsame Veranstaltung zum internationalen Marketing nach dem letztjährigen Auftakt „DACH meets USA“ an der Friedrichshafener Zeppelin Universität.

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Der Abend stand ganz im Zeichen des chinesischen Guanxi – dem Aufbau von Beziehungen als Grundlage jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Extra für diese Entdeckungstour des “Chinese way of marketing“ war die E3-Partneragentur Brandigo aus Shanghai eingeladen worden, vertreten durch Mike Golden, Präsident von Brandigo China sowie Christian Klepp, Director of Client Engagement. Beide mit sehr internationalem Hintergrund und seit über 10 Jahren im asiatischen Raum erfolgreich tätig.

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Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Michael Meier, geschäftsführender Gesellschafter von Schindler Parent und amtierender E3-Präsident. Im Anschluss gewährten die beiden China-Experten von Brandigo interessante Einblicke in die Do’s und Don’ts für Markenstrategie, Vertrieb und Marketing auf dem chinesischem Markt. Anhand vieler eingehender Kundenbeispiele stellten sie die Herausforderungen dar, die sich beim Eintritt auf diesen doch sprachlich und kulturell so unterschiedlichen Markt ergeben.

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Abgerundet wurden die spannenden Insights der China-Experten mit einer Zusammenfassung überraschender Trends und Gepflogenheiten, die Sebastian Müller-Posch, Account Director bei Schindler Parent, präsentierte.

Eine Vielzahl Interessierter aus unterschiedlichsten Branchen nutzte die Gelegenheit, um sich im Rahmen der Veranstaltung über die Herausforderungen des chinesischen Marktes zu informieren. So wurden schon während der Vorträge zum Teil sehr konkrete Fragen beantwortet, die die Teilnehmer aus ihrem Alltag mitgebracht hatten. Vertieft wurden diese Themen in zahlreichen Einzelgesprächen beim anschließenden Buffet, zu dem stilecht und zum Anlass passend asiatisches Fingerfood gereicht wurde.

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Haben Sie Fragen zur Veranstaltung oder benötigen Sie Unterstützung bei Markteinführung Ihres Produktes in China, dann melden Sie sich einfach bei uns.

Sie haben Fragen zur Veranstaltung? Sie sind selbst Familienunternehmer und möchten mehr über das Thema Markenführung erfahren? Dann melden Sie sich doch einfach bei mir:

Antje Koch
Projektmanagement/PR
antje.koch (at) schindlerparent.de

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Vom Mad Man zum Mad Orchestrator.

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Vom Mad Man zum Mad Orchestrator.
Warum Kreativität im Marketing seine Renaissance erlebt.

Was nützt ein Handwerker, der zwar den am besten ausgestatteten Werkzeugkoffer zur Hand hat, aber keine Ideen, wie er ihn einsetzen kann? Nichts. Und genau so sieht es im Marketing von morgen aus. Früher war der beste Marketer derjenige, der mit Kreativität überzeugen konnte.

Dann kam das „Adwords Age“, bei dem es darauf ankam, mit den richtigen Data-Werkzeugen zu punkten. Wie ist es heute und vor allem morgen? Wir haben eine Grafik gefunden, die es perfekt verbildlicht, worauf es in Zukunft beim Marketing ankommen wird. Und uns dabei gefreut, dass wir es genau so bereits seit mehreren Jahren machen:

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Fragen, Wünsche, Anregungen? Antworten bekommen Sie bei uns:

Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter / Senior Partner
michael.meier (at) schindlerparent.de

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Was macht den Vertrieb zum Marketeer?

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Was macht den Vertrieb zum Marketeer?
Business Impuls Bodensee über den Vertrieb als Marketeer

Was kann das Marketing machen, um den Vertrieb zu unterstützen? Wie muss der Vertrieb agieren, um die Marke im Sinne des Marketings und der Markenkommunikation zu stärken? Und wer von den beiden – Vertrieb oder Marketing – führt überhaupt die Prozesse? Die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis lud im Rahmen der Reihe Business Impuls Bodensee am 7. April 2016 zu der Veranstaltung „Der Vertrieb als Marketeer“ zahlreiche Unternehmen aus der Region ein. Und viele kamen. Co-Veranstalter war Schindler Parent, die den Event in den Räumlichkeiten der Agentur ausrichtete.

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Nach einer kurzen Einleitung durch Benedikt Otte, den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, und der Vorstellung der Agentur durch Kundenberater Sebastian Müller-Posch, ging es direkt ins Thema. Oliver Schubotz zeigte in seinem Vortrag, dass Vertrieb und Marketing nur erfolgreich sein können, wenn sie gemeinsam und nicht gegeneinander oder aneinander vorbei arbeiten. Abgerundet wurde das Programm durch ein Beispiel aus der Praxis, bevor der gesellschaftliche Teil des Abends begann: Networking am kalten Buffet.

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Tenor der Veranstaltung war: Dass es zwischen Marketing und Vertrieb zu Reibungsverlusten und Hierarchiegerangel kommt, teilen viele. Dass von der koordinierten Abstimmung und vom konstruktiven Austausch beide Abteilungen nur profitieren können, bezweifelt niemand. Doch dass die konkrete Umsetzung schwierig ist, weil es von der Einsicht in die jeweiligen Befindlichkeiten zur tatsächlichen Bewegung aufeinander zu ein weiter Weg ist, ist eine Erfahrung, die keinem fremd war. Hier zeigte die Veranstaltung Wege auf. Nicht allein theoretisch, sondern praktisch.

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Sie wollen mehr über die Veranstaltung, die Beiträge und Lösungswege erfahren? Dann freue ich mich über Ihre Rückfragen.

Antje Koch
Projektmanagement/PR
antje.koch (at) schindlerparent.de

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Intrinsische und extrinsische Motivation bei Gamification

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Intrinsische und extrinsische Motivation bei Gamification

Was funktioniert besser?

Ist jetzt extrinsische Motivation oder intrinsische Motivation wirkungsvoller? Diese Frage nährt eine der heißesten Debatten zum Thema Gamification und Motivation. Viele werfen der Spielifizierung außerdem vor, sich zu sehr auf extrinsische Motivation zu verlassen.

Motivation ist meistens etwas sehr seltsames und unlogisches. Wir werden in dem Glauben aufgezogen, dass, wenn man jemanden motivieren will, man ihm etwas dafür geben muss, das er will. In der Berufswelt wäre das zum Beispiel ein höheres Gehalt. Dies ist im Grunde nicht falsch, in der modernen Welt aber immer unwahrer.

Motivation basiert heute meistens immer noch auf der Idee, dass jemand für mehr Geld (extrinsische Motivation) auch mehr arbeiten wird. Im Zeitalter von Fabriken war dies sicherlich wahr. Die Arbeit damals erforderte so gut wie keine Kreativität. Inzwischen belegen aber eine Vielzahl von Studien, dass kreative Arbeit von der intrinsischen Motivation abhängig ist und extrinsische Motivation diese verhindern kann – und somit die Kreativität schwächt.

Ganz schwarz und weiß ist es allerdings auch nicht. Extrinsische Motivation kann auch einfach notwendig sein. Geld braucht zum Beispiel heutzutage jeder. Ohne geht es schließlich nicht. Oder eine Aufgabe benötigt keine Kreativität. Hier kann ein gamifizierter Prozess mit extrinsischen Motivatoren sinnvoll sein ohne einen negativen Effekt zu haben – solange die spielerischen Elemente freiwillig genutzt werden.

Extrinsische Belohnungen sind per se nicht demotivierend. Allerdings schaffen sie es nicht, Motivation über einen langen Zeitraum aufrecht zu halten. Dafür sind sie aber sehr effektiv, um Nutzer zu motivieren, sich mit einem neuen System auseinanderzusetzen. Sie schaffen eine Brücke zwischen der Lernphase und der intrinsisch motivierten Anwendungsphase eines neuen Systems.

Bei Gamification geht es auch darum zu wissen, wann welche Motivatoren am effektivsten sind.

Welche intrinsischen Motivatoren es gibt, finden Sie in unserem PDF „Die intrinsische Motivatoren“.





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Antje Koch

Projektmanagement
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Gamification = Motivation? Teil 3

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Gamification = Motivation? Teil 3

Motivation der Mitarbeiter

„All work and no play makes Jack a dull boy“. Dieses Sprichwort, berühmt durch The Shining von Stanley Kubrick, beschreibt leider die aktuelle Situation von sehr vielen Berufstätigen. 2013 waren 67 % der deutschen Arbeitnehmer „dull“ – gelangweilt und demotiviert von ihrer Arbeit (mehr Infos hier).

Gamification kann helfen. Aber Vorsicht! Eins kann ich garantieren: Machen Sie aus den Aufgaben Ihrer Mitarbeiter ein Spiel, so treiben Sie diese geradewegs zur innerlichen Kündigung – bevor sie dann tatsächlich Ihr Unternehmen verlassen.

Viele glauben, dass mit Gamification aus einer „ernsten Tätigkeit“ (Arbeit) plötzlich eine unernste Tätigkeit wird (Spiel). Dem ist aber nicht so. Arbeit bleibt Arbeit, erhält aber motivierende Rahmenbedingungen. Aus einem „ich muss tun“ wird so ein „ich will tun“. Work und Play verschmelzen so zu einer motivierenden Tätigkeit – ganz und gar nicht „dull“!

Was ein motivierender Rahmen ist, sehen Sie im PDF „Motivation der Mitarbeiter dank Gamification“.





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Hier gehts zu Teil 1 der Serie “Gamification = Motivation?”

Hier gehts zu Teil 2 der Serie “Gamification = Motivation?”

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Antje Koch

Projektmanagement
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Gamification = Motivation? Teil 2

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Gamification = Motivation? Teil 2

Wie Gamification Motivation zerstört

Gamification klingt zuerst sehr spannend. Aber es ist weit davon entfernt, perfekt zu sein! Viele argumentieren inzwischen sogar, dass ein gamifizierter Prozess langfristig immer scheitert. Wirklich belegen konnte man das zwar noch nicht, aber ganz Unrecht haben diese Kritiker nicht.

Das Problem liegt weniger an Gamification an sich, sondern eher an seiner Anwendung. Wie bereits mit digitaler Kommunikation oder Social Media geschehen, fängt man an, diese Maßnahmen in den Vordergrund zu schieben. Dabei gerät das eigentliche Ziel dieser Instrumente verloren. “Wir machen jetzt was mit Gamification!” heißt es dann. Und schon ist es passiert: Die komplette Zielgruppe muss mitmachen, denn anders kann es nicht funktionieren. Doch Spielen muss immer freiwillig sein. Sonst ist es kein Spiel mehr. Und auch nicht mehr motivierend. Ganz im Gegenteil.

Mehr zu diesem Thema finden Sie im PDF „Wie Gamification Motivation zerstört“.





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Hier gehts zu Teil 3 der Serie “Gamification = Motivation?”

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Gamification = Motivation? Teil 1

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Gamification = Motivation? Teil 1

Kann Gamification die Motivation steigern?

Gamification ist ein Wort, das man in den letzten paar Jahren immer öfters zu hören bekommen hat. Und wenn schon das Wort “Gamification” fällt, dann fällt meistens auch der Begriff “Motivation”. Die grundsätzliche Idee dahinter: verwandelt irgendein Prozess in ein Spiel mit Belohnungen, um eine Zielgruppe für einen Prozess zu motivieren. So zumindest die vereinfachte Theorie.

Allerdings gibt es hier zwei Probleme:
1. Motivation ist ein hoch komplexes Thema mit sehr unterschiedlichen Theorien.
2. Gamification ist sicher eine Möglichkeit, um eine Zielgruppe zu motivieren. Aber nicht immer die Beste.

Um zu verstehen, wieso Gamification uns motivieren kann, benötigen wir zumindest ein allgemeines Verständnis über das, was in unserem Hirn geschieht, wenn wir tatsächlich motiviert sind. Das Schlüsselwort ist hier “Dopamin”. Der grundlegende Gedanke ist folgender: Unser Körper setzt Dopamin frei, wenn wir Ziele erreichen und löst so eine Art Glücksrausch aus. Und genau dieser Rausch erhält unsere Motivation aufrecht. Prinzipiell ist Dopamin die Karotte, der unser Hirn hinter läuft.

Gamification ist der Versuch diesen Prozess zu dirigieren und zu verstärken, indem schon kleinste Ziele genau definiert werden (Regeln, Kontext, …) und deren Erreichen belohnt wird. Gamification knüpft also an unserer intrinsischen Motivation und steigert diese.

Die App “Zombies, Run!” zum Beispiel verstärkt die eigene Motivation zu Joggen, indem sie uns mit Auszeichnungen belohnt und dem Joggen durch eine Horrorgeschichte einen interessanteren Kontext verleiht. Das Verlangen mehr von der Geschichte zu erfahren, hilft uns dabei, den inneren Schweinehund zu bewältigen überhaupt loszujoggen. Die Belohnungen der App nach dem joggen verstärken dann zusätzlich unsere innere Belohnung in Form des Dopamin-Ausschusses. Unsere Motivation weiterhin zu joggen wird dadurch eindeutig gesteigert.

Allerdings muss dafür bereits eine gewisse Motivation vorhanden sein. Wer überhaupt nicht an joggen interessiert ist, der wird auch nicht durch diese App zum regelmäßigen Jogger.

Gamification ist keine Wunderlösung. Es kann keine Motivation schaffen, wo noch keine ist. Deshalb ist es wichtig, ein Grundverständnis davon zu haben, wo Motivation überhaupt herkommt.




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Hier gehts zu Teil 2 der Serie “Gamification = Motivation?”

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Die Top 10 der Online Marketing Trends 2015!

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Die Top 10 der Online Marketing Trends 2015!

Lernen Sie die Top 10 kennen.

Wie es häufig in der Kommunikationsbranche ist, entwickelt sich alles in einer immensen Geschwindigkeit – so auch das Online-Marketing. Weg von alten Aktionsfeldern hin zu neuen.

Mit welchen innovativen Themen sahen sie sich 2014 konfrontiert? Waren es Begriffe wie Big Data; Marketing-Automatisierung und Geotagging, die Sie vor neue Herausforderungen stellten? Heute, ein Jahr später, haben sich diese Trends zu alltäglichen Themen gewandelt. Damit Sie up to date bleiben, haben wir für Sie die 10 wichtigsten Trends im Online-Marketing für dieses Jahr zusammengestellt.

Laden Sie hier einfach kostenlos das PDF herunter und bringen Sie sich auf den neusten Stand!





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Wie entsteht eine Liebes- geschichte zwischen Marketing und Vertrieb?

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Wie entsteht eine Liebesgeschichte zwischen Marketing und Vertrieb?

Drei Schritte zur perfekten Romanze. Schindler Parent verkuppelt Marketing und Vertrieb.

Marketing und Vertrieb sind im selben Boot. Doch um ganz ehrlich zu sein: In den meisten Unternehmen fühlt es sich nicht danach an. Unserer Erfahrung nach gibt es in den meisten Fällen gar keine vereinbarte Rollen- und Aufgabenverteilung zwischen Vertrieb und Marketing. Kein Wunder, dass beide Teams nur selten harmonieren.

Diese Harmonisierung ist jedoch möglich. Alles fängt mit der bewussten Entscheidung zu kooperieren an. Und drei Schritte später befinden sich beide Teams bereits in einer harmonischen Liebesbeziehung.

Schritt 1: Marketing und Vertrieb definieren gemeinsam Buyer Personas.
Personas sind Archetypen, welche die verschiedenen Ziele und Verhalten ihrer potenziellen und bestehenden Kunden beschreiben. Sie helfen Marketing und Vertrieb dabei, ein gemeinsames Verständnis für die Kunden, die sie gewinnen wollen, zu entwickeln.

Buyer Personas sind entscheidend, wenn es darum geht, Inhalte zu schaffen, Produkte zu entwickeln, „follow-up“-Gespräche zu führen – wirklich für alles, was mit Kundengewinnung und Kundenerhaltung zu tun hat. Mehr zur Buyer Persona finden Sie im PDF (Link weiter unten)!

Schritt 2: Vertrieb und Marketing einigen sich auf Zahlen.
Der Vertrieb wird von Zahlen getrieben – Zahlen, die ihre Ziele, ihre Vergütung und ihre Jobsicherheit ausmachen. Marketing sollte ebenfalls ein solch klares Ziel haben. So können Strategie und Berichterstattung zielorientiert ausgelegt werden.

Außerdem bringt ein konkretes und numerisches Ziel Marketing auf eine Ebene mit der Mentalität des Vertriebs. Marketing wird dadurch genauso zur Verantwortung gezogen wie der Vertrieb und steht unter dem selben Leistungsdruck.

Schritt 3: Verteilung von Verantwortungen.
Diese Vereinbarung zwischen Vertrieb und Marketing basiert auf den konkreten numerischen Zielen beider Abteilungen. Marketing liefert Kundenkontaktdaten und der Vertrieb gibt Rückmeldung zu den gelieferten Kontakten.

So entsteht eine Zusammenarbeit zwischen beiden Abteilungen, von der alle profitieren. Außerdem lassen sich so die Effektivität der Marketingmaßnahme und der Einfluss von Marketing auf die Ergebnisse des Vertriebs recht einfach kalkulieren.

Regelmäßige und vor allem transparente Berichte über die Zusammenarbeit beider Teams wird deren Effektivität mit der Zeit erheblich steigern.

Hier noch drei Tipps für eine glückliche Ehe zwischen Vertrieb und Marketing:

Tipp 1: Marketing sollte den Vertrieb als eine wichtige Kundengruppe sehen.
Tipp 2: Der Vertrieb sollte Marketing regelmäßig zu Verkaufsgesprächen einladen.
Tipp 3: In regelmäßigen Meetings sollten sich beide Teams über die Bedürfnisse der Kunden austauschen und ihre Aktivitäten und Ergebnisse abgleichen.

Der wichtigste Tipp kommt noch zum Schluss: Wie in jeder Beziehung ist auch bei Vertrieb und Marketing eine offene Kommunikation das A und O.





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Mehr Informationen gibt es von:
Antje Koch

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Wie können Sie Ihre Marketing Channels optimieren?

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Mehr Erfolg mit Ihren Marketing Channels

Schindler Parent präsentiert die Checkliste zur einfachen Optimierung

Wollen Sie die Effektivität Ihrer Marketing Channels steigern? Diese kostenlose Checkliste verrät Ihnen nützliche Tipps und Tricks, die Sie verwenden können, um Ihre Marketing Channels zu optimieren.

Das Ziel ist hier nicht, Sie mit komplizierten Tests und Analysen zu überhäufen. Stattdessen finden Sie hier schnelle und einfache Kniffe, mit denen Sie Ihr Marketing auf die nächste Stufe bringen.

Lernen Sie, wie Sie ganz einfach Ihren Blog, Ihre Landing Pages, Ihr SEO, Ihre E-Mails und Ihre Social Media Profile verbessern können.





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