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Designers‘ Night des Red Dot Award 2016 in Berlin

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Preisverleihung des Red Dot Award 2016 für SP Cream Cards

7838 Einreichungen, Teilnehmer aus 46 Ländern, 26 renommierte Juroren und jede Menge Auszeichnungen: Neben einem Junior Prize gab es 9 Grand Prix, 63 Best of the Best und 666 Winner beim diesjährigen Red Dot Award. Gefühlt waren sie alle da: Auf der Designers‘ Night am 4. November 2016 im E-Werk in Berlin. Wir gehörten mit den SP Cream Cards zu den Gewinnern und haben uns natürlich auch unsere Urkunde abgeholt.

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Nach der Preisverleihung bei der Red Dot Gala wurde im E-Werk bei Häppchen, Sekt und Musik kräftig gefeiert. Im Rahmen der Ausstellung Design on Stage wurde das Shooting der Preisträger zum Event im Event. Wenig erstaunlich also, dass da die Eine freudig und der Andere ein wenig irre in die Kamera guckt.

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Ausgezeichnet wurden unsere SP Cream Cards in der Kategorie Corporate Design & Identity: Es war Employer Branding in eigener Sache – für die Marke Schindler Parent.

Realisiert wurden unsere Corporate Guidelines an einem Samstag im Januar 2016 von unserem Kreativteam Cream – echtes Creamwork also und Corporate Communication der ganz anderen Art. Stellvertretend fürs ganze Cream nahmen Art Direktorin Flavia Monti und Kreativberater / Group Head Text Christoph Siwek die Urkunde in Empfang. Der Glückwunsch geht hier an alle, die daran mitgewirkt haben! Starke Leistung. Herzlichen Dank dafür!

>> Mehr über die Veranstaltung erfahren Sie hier

>> SP Cream Cards auf Red Dot 21

>> Unser Blogeintrag zu den SP Cream Cards

Mehr Informationen über die SP Cream Cards und warum sich Employer Branding für jedes Unternehmen auszahlt, erfahren Sie von:

Christoph Siwek
Kreativberatung / Group Head Text
christoph.siwek (at) schindlerparent.de

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Was macht den Vertrieb zum Marketeer?

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Was macht den Vertrieb zum Marketeer?
Business Impuls Bodensee über den Vertrieb als Marketeer

Was kann das Marketing machen, um den Vertrieb zu unterstützen? Wie muss der Vertrieb agieren, um die Marke im Sinne des Marketings und der Markenkommunikation zu stärken? Und wer von den beiden – Vertrieb oder Marketing – führt überhaupt die Prozesse? Die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis lud im Rahmen der Reihe Business Impuls Bodensee am 7. April 2016 zu der Veranstaltung „Der Vertrieb als Marketeer“ zahlreiche Unternehmen aus der Region ein. Und viele kamen. Co-Veranstalter war Schindler Parent, die den Event in den Räumlichkeiten der Agentur ausrichtete.

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Nach einer kurzen Einleitung durch Benedikt Otte, den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, und der Vorstellung der Agentur durch Kundenberater Sebastian Müller-Posch, ging es direkt ins Thema. Oliver Schubotz zeigte in seinem Vortrag, dass Vertrieb und Marketing nur erfolgreich sein können, wenn sie gemeinsam und nicht gegeneinander oder aneinander vorbei arbeiten. Abgerundet wurde das Programm durch ein Beispiel aus der Praxis, bevor der gesellschaftliche Teil des Abends begann: Networking am kalten Buffet.

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Tenor der Veranstaltung war: Dass es zwischen Marketing und Vertrieb zu Reibungsverlusten und Hierarchiegerangel kommt, teilen viele. Dass von der koordinierten Abstimmung und vom konstruktiven Austausch beide Abteilungen nur profitieren können, bezweifelt niemand. Doch dass die konkrete Umsetzung schwierig ist, weil es von der Einsicht in die jeweiligen Befindlichkeiten zur tatsächlichen Bewegung aufeinander zu ein weiter Weg ist, ist eine Erfahrung, die keinem fremd war. Hier zeigte die Veranstaltung Wege auf. Nicht allein theoretisch, sondern praktisch.

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Sie wollen mehr über die Veranstaltung, die Beiträge und Lösungswege erfahren? Dann freue ich mich über Ihre Rückfragen.

Antje Koch
Projektmanagement/PR
antje.koch (at) schindlerparent.de

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Alles, was wert ist.

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Alles, was wert ist.

Schindler Parent leistet seit Jahren Wert-Arbeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Zahlreiche Value-Selling-Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt, weitere werden derzeit realisiert. 
Die wertbasierte Verkaufsphilosophie stellt den Wert und Nutzen von Produkten in den Vordergrund, nicht den Preis.

Diese Vorteile kommunizieren wir über die Marke – durch ihren Charakter, ihre Geschichte und ihre Leistung. 
Diesen Ansatz verfolgen wir natürlich nicht ohne Grund. Value Selling hat direkte Auswirkungen auf den Umsatzerfolg von Unternehmen. Gefühlt haben wir es schon immer, eine Untersuchung der Universität St. Gallen belegt es nun auch: Kunden kaufen Werte.

Darauf ist nun das Wirtschaftsmagazin Bodensee aufmerksam geworden. Darum lässt es in der jüngsten Ausgabe auch unseren Geschäftsführer Michael Meier zu Wort kommen, um das Thema Value Selling und zwei Umsetzungen aus dem Hause Schindler Parent näher zu beleuchten.





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Antje Koch

Projektmanagement
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MIT DER MARKE HERAUSSTECHEN, Zielgruppen gekonnt umwerfen

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Zielgruppen gekonnt umwerfen, mit der Marke Herausstechen

Wir Menschen sind sehr verschieden. Das macht Marketing nicht gerade einfacher. Aber es gibt Vorgehensweisen, mit denen man mit Marken-Werbung seine Zielgruppen passgenauer erreicht, egal ob Unternehmen oder Konsument.

In den guten alten Zeiten waren Zielgruppen soziodemographisch gut zu beschreiben: männlich, Studienabschluss, 35 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, 4.000 D-Mark Einkommen. Los ging es mit der Kampagne. Dass das nicht mehr so richtig funktionierte, wurde schon in den 80er-Jahren klar.

Je mehr Fernsehprogramme und Zeitschriften es gab, umso ausdifferenzierter wurden die Zielgruppen. Und heute? Da können wir nur noch den Kopf schütteln, denn im Zeitalter der digitalen Vernetzung, der Kundenrezensionen und der Likes, der Spezialwebsites und Blogs zu allem und jedem heißt das Ziel 1to1. Individuelle Kundenansprache, am besten bevor wir sogar ans Kaufen denken, ist das erklärte Ziel von Google und anderen Big-Data-Pionieren…
Mehr dazu in unserem PDF…





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Marken-­ juwelisierung

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Markenjuwelisierung

Schindler Parent betreibt Markenjuwelisierung

Marken haben Charakter. Sie besitzen eine Persönlichkeit. Sie schaffen Werte. Es gibt gute Gründe, sie wie ein Juwel zu betrachten. Und wenn sie es noch nicht sind – sie dazu zu machen. Wir nennen das Juwelisierung.

Was sind Marken? Ursprünglich waren es Steine an der Straße: Wegmarken. Noch 500 Meilen bis Rom. Markierungen. Alles, was innerhalb dieser Markierungen liegt, ist mein Reich. Damit wurden aus Markierungen Ansprüche: Mein Reich kann nicht dein Reich sein. Also schleich dich – oder zahle Wegezoll. Durch die Verwandlung der Markierung in eine Mark, wird ein Versprechen daraus: Mit jeder Mark kannst du dir etwas kaufen. Sie hat einen Wert. Sie steht für Werte. Heute steht jede Marke für bestimmte Werte.

Was aber jeder Marke inhärent ist, ist ihre Wandlungsfähigkeit. Eine Marke kann fast jede beliebige Form annehmen, sie kann in unterschiedlichen Größen, Medien oder Modellen auftreten, sie bleibt sich doch stets selbst gleich und vermag uns doch immer wieder zu überraschen. Sie überbietet sich beständig selbst. Aber – und das passiert leider immer wieder und gar nicht mal so selten – sie kann auch ihren magischen Glanz einbüßen. Sie kann zwar unendlich viele Formen annehmen und sich selbst gleich bleiben, sie kann aber auch unendlich oft Formen annehmen, durch die sie sich selbst entfremdet. So verwässert sie das Versprechen, das sie gab und verliert zuletzt den Anspruch, den sie geltend gemacht hat. Wenn das der Fall ist, wird der wahre Kern der Marke verschüttet und muss neu entdeckt, ausgegraben und poliert werden.

Juwelisierung gibt eine Vorstellung davon: Sie legt den Kern jeder Marke frei, sie steckt neue Claims ab, sie weckt Begehren, auch bei neuen Zielgruppen und das immer wieder und immer wieder anders. Was geht? Was geht nicht? Und was geht noch besser? Juwelisierung beschreibt diesen Läuterungsprozess, den Marken beständig durchlaufen.





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Die Top 10 der Online Marketing Trends 2015!

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Die Top 10 der Online Marketing Trends 2015!

Lernen Sie die Top 10 kennen.

Wie es häufig in der Kommunikationsbranche ist, entwickelt sich alles in einer immensen Geschwindigkeit – so auch das Online-Marketing. Weg von alten Aktionsfeldern hin zu neuen.

Mit welchen innovativen Themen sahen sie sich 2014 konfrontiert? Waren es Begriffe wie Big Data; Marketing-Automatisierung und Geotagging, die Sie vor neue Herausforderungen stellten? Heute, ein Jahr später, haben sich diese Trends zu alltäglichen Themen gewandelt. Damit Sie up to date bleiben, haben wir für Sie die 10 wichtigsten Trends im Online-Marketing für dieses Jahr zusammengestellt.

Laden Sie hier einfach kostenlos das PDF herunter und bringen Sie sich auf den neusten Stand!





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Touchpoints for Value Selling – Verbindungen mit Zukunft

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Touchpoints for Value Selling
Verbindungen mit Zukunft

Mit Schindler Parent von Value Selling profitieren

Was macht ein Unternehmen, das Schalter, Taster und Bedienelemente für unterschiedlichste industrielle Anwendungen herstellt, zur Marke? Was hebt es von seinem Umfeld ab? Ist es allein die Größe des Unternehmens? Sind es seine Umsatzzahlen, die internationalen Standorte, die Anzahl der Mitarbeiter? Oder sind es der Preis und die Qualität? Weder noch. Es ist die Aura der Marke.

Doch woher kommt die viel zitierte „Aura“ eigentlich? Sie ist das Ergebnis harter Arbeit, die überall dort zu leisten ist, wo die Marke sich beweisen muss – im direkten Kontakt mit dem Kunden – an den „Touchpoints for Value Selling“.

Value bezeichnet hier in erster Linie den Markenwert. Doch wie entsteht er? Wie schafft man diesen Wert? Dadurch, dass es einem Unternehmen oder einem Produkt gelingt, einzigartig hervorzustechen aus einem Umfeld vergleichbaren Mittelmaßes. In unserem Beispiel des Unternehmens für die Mensch-Maschine-Kommunikation beginnt das bereits bei den kleinen Details, etwa dem typischen Klicken eines Schalters. Dieses akustische Signal richtet sich direkt an den Menschen und sagt ihm: „Auftrag ausgeführt.“ Früher unterschied dieses vernehmbare Klicken die Schalter unseres Unternehmens deutlich von den Schaltern anderer Hersteller und hob sie aus der Masse hervor.

Heute begeistert das Unternehmen seine Zielgruppen durch die technische Brillanz von Touchapplikationen und Bedienelementen, die um ein Vielfaches sensibler auf feinste Berührungen ansprechen als wir es von Smartphones und Tablets gewohnt sind. Diese produktbezogenen Touchpoints mögen „nur“ für eine B2B-Zielgruppe relevant sein. Aber prinzipiell lösen sie in den Köpfen der Kunden genau dasselbe aus wie die Markenversprechen der großen Consumer-Marken.


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Warum Kunden kaufen. Willkommen im Unterbewusst- sein!

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Welcome to the brain!
Lernen Sie die Kaufmotive Ihrer Zielgruppe kennen!

Hedonist(in), Performer(in), Traditionalist(in), Harmoniser(in) oder vielleicht Abenteurer(in)? Was sich anhört wie Figuren aus einem Film ist in Wahrheit eine logische Kartierung von Verbrauchertypen. Im Grunde wissen Sie es bereits:

Weit mehr als 70 Prozent unserer Entscheidungen laufen unbewusst ab, und auch die verbleibenden bewussten 30 Prozent sind lange nicht so frei, wie wir glauben, sondern bewegen sich im Rahmen eines Programms, das sich im Laufe der Evolution als erfolgreich erwiesen hat. Entscheidend sind nicht Vernunftgründe, Abwägen oder Überlegung, sondern Emotionen.

Also, was sind die Motive Ihrer Zielgruppe? Fragen Sie sich: Was kommuniziere ich meiner Zielgruppe bereits unterbewusst? Und wie kann ich dieses Wissen für meine Marke nutzen? Wir sagen es Ihnen, in dem wir Emotionssysteme und Werte zusammenbringen! Gehen Sie mit uns auf eine Reise in das Unterbewusstsein Ihrer Kunden.

Einfach kostenloses PDF downloaden und ganzen Artikel lesen.





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Wer, wenn nicht Sie? Über die Zielgruppen Ihrer Marke

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Wer, wenn nicht Sie? Über die Zielgruppen Ihrer Marke und wie Sie Ihre wichtigste Zielgruppe erreichen.

Markenstrategien basieren auf einem Prozess ständiger Selbstvergewisserung. Von Zeit zu Zeit gilt es einfach zu überprüfen, ob das Markenbild noch stimmig ist. Ob die Botschaft draußen im Markt noch wahrgenommen – und ob sie geglaubt wird. Unternehmen merken in der Regel recht schnell, ob hier Handlungsbedarf besteht. Nur handeln sie eben nicht immer gleich. Erst wenn der Leidensdruck zu groß ist, ringen sie sich mitunter zu Maßnahmen durch. Das ist für gewöhnlich der Zeitpunkt, an dem eine Agentur oder eine Unternehmensberatung hinzugezogen wird. Und fast immer ist ein Marken-Workshop der Schlüssel zu einem geschärften Markenprofil.

Doch wer nimmt daran teil? Und was soll dabei herauskommen? In vielen Fällen sind sich die Entscheider im Unternehmen selbst genug. Oftmals, weil sie denken, es ginge ja nur darum, sich über ein paar Dinge klar zu werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen und diese dann – wie immer – durchzusetzen. Doch so einfach ist es nicht.

Markenbilder leben von unterschiedlichen Perspektiven: Wie siehst du mich? Wie sehe ich mich selbst? Wie bin ich? Was könnte ich sein? Sprich: Die Marke ist die Summe der Bilder, die Menschen von ihr haben. Und noch etwas mehr. Genau deshalb haben Marken eine Aura. Und das Paradoxe daran ist, dass Marken, obwohl sie etwas Schillerndes haben, doch auch Schärfe besitzen.

Marken-Workshops bilden die beste Voraussetzung dafür, die Vielschichtigkeit dieses Markenbildes zu ermitteln. Gelingen kann dies allerdings nur, wenn man all jene dazu einlädt, die im Unternehmen selbst eine Rolle spielen: die Meinungsbildner, die Multiplikatoren. Denn diese bilden die zweitwichtigste Zielgruppe einer jeden Marke. Wer sie nicht einbindet, wer sie nicht befragt und wer sie nicht als unternehmensinterne Kommunikatoren würdigt, versucht – metaphorisch gesprochen – einen Fluss ohne Brücke zu überqueren.

Wer diese Mitarbeiter hingegen findet, einbindet und mit auf die Reise nimmt, gelangt nicht nur trocken an das gewünschte Ufer. Er baut sich auch ein Team auf, mit dem sich alles erreichen lässt. Auch die übrigen Zielgruppen. Die Händler, die Kunden. Alle, die Ihre und nur Ihre Marke haben wollen.

Und wer ist nun die wichtigste Zielgruppe? Und wie erreichen Sie sie? Finden Sie es heraus – und laden Sie unseren Beitrag herunter.





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Antje Koch

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Die eigene Marke im Medien­dschungel klar profilieren!

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Welcome to the Jungle!
Die eigene Marke im Mediendschungel klar profilieren!

Mobile-Trends, Social-Media-Kampagnen, TV-Spots, eine neue Website oder doch lieber den kompletten Werbeetat in Druckmedien investieren? Die Gefahr, sich als Marketer im bunt gewürfelten Mediendschungel zu verlieren, ist höher denn je. Die Mission klingt oftmals recht unkonkret: etwas Budget hier, etwas Content dort, um die Marke in der heutigen Kommunikationsflut nicht untergehen zu lassen. Ob das bei der angestrebten Zielgruppe ein klares Markenbild hinterlässt? Nein!

Wie Sie Ihre Marke in einer fraktalen Medienwelt dennoch klar profilieren, zeigen wir Ihnen hier. Einfach die kostenlose PDF downloaden und die Herausforderung annehmen!





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