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Studie: Familien- unternehmen sind vertrauens- würdiger !

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Es geht nichts über Familie. Über die Wahrnehmung von Familienunternehmen

Wie werden Familienunternehmen wahrgenommen? Macht es einen Unterschied, ob wir Produkte von einem Familienunternehmen kaufen oder von einem Großkonzern? Nein, mag man im ersten Moment denken. Doch wie steht es bei Neuprodukten? Bei Markteinführungen? Bei der so genannten Neuproduktakzeptanz, die Kunden aufbringen müssen, um sich auf das Ungewohnte einzulassen.

Hier scheinen Familienunternehmen anderen Unternehmensformen tatsächlich ein Stück weit voraus zu sein. Zumindest geben zwei Studien des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen Hinweise darauf.

Ausschlaggebend dafür sind wohl Aspekte wie langfristiges Denken, Traditionsverbundenheit und Vertrauenswürdigkeit, die Kaufentscheidungen erleichtern, wenn Kosten-/Nutzenrechnungen angesichts neu eingeführter Produkte für die Kunden noch vage bleiben.

Schindler Parent fördert die Wissenschaft und unterstützt die Studien, die das Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen durchführt. Mehr über die Studien erfahren Sie in dem Bericht „Wahrnehmung von Familienunternehmen“, den Sie kostenlos herunterladen können.





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Fragen, Wünsche, Anregungen? Antworten bekommen Sie bei uns:

Antje Koch

Projektmanagement
antje.koch (at) schindlerparent.de

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Marke stärkt Widerstands­kraft von Unternehmen

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Marke stärkt Widerstandskraft von Unternehmen

Dieser Beitrag erschien am 20.1.2015 auf der Webseite http://www.marconomy.de
Autor / Redakteur: Michael Meier / Gesine Herzberger

Welche Themen bewegen B2B Agenturen zu Beginn des neuen Jahres? Michael Meier, Schindler Parent, hat für uns aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen auf das Thema Marke im B2B projiziert.

Typisch für diese Jahreszeit ist neben dem mehr oder weniger winterlichen Wetter vor allem eins: Überall werden Voraussagen gemacht, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Dabei haben wir gerade in den letzten Wochen gemerkt, wie volatil die Wirtschaft ist und wie sich in wenigen Stunden oder Tagen Rahmenbedingungen massiv verschieben können.

Erdöl ist so günstig wie seit vielen Jahren nicht mehr, die Tankrechnungen fallen verblüffend niedrig aus, mehr Geld bleibt den Verbrauchern: ein kleines Konjunkturprogramm. Gleichzeitig haben die Anbieter von Energiespartechnik zumindest kurzfristig schlechte Karten. Dann sinkt der Euro, die EZB wird mit den Ankäufen von Staatsanleihen beginnen. Die Eidgenössische Notenbank stoppt die künstliche Verbilligung des Franken, Güter und Dienstleistungen der Schweiz verteuern sich über Nacht um 20 Prozent und mehr.

Die US Wirtschaft läuft immer besser, China nicht ganz so gut, Brasilien hustet und Venezuela steuert immer mehr in die Krise, Russland hat immer größere Wirtschaftsprobleme… Angesichts dieser und vieler anderer Nachrichten einigermaßen verlässlich vorzusagen, wohin die Reise für Agenturen im B2B geht, ist schwierig.

Diese Unsicherheit spürt man auch auf Kundenseite und sie bedingt dann doch das eine oder andere, was sich einigermaßen deutlich für 2015 abzeichnet. Es wird weiterhin kurzfristig agiert, dazu zählen vor allem Maßnahmen zur direkten Vertriebsunterstützung. Hier ist kurzfristig ein ROI erzielbar vor allem im Sinne des Value Sellings.


Marke und Content sind Trumpf

Gleichzeitig kommt aber auch das Thema Marke wieder zur Geltung, weil Unternehmen sehen, dass sie gerade für die Erschließung von Märkten außerhalb Europas eine gut definierte Marke brauchen. Deutsche Mittelständler sind oft global unterwegs, beginnen jetzt aber auch zu spüren, dass die Wahrnehmung ihres Unternehmen und ihrer Produkte oder Dienstleistungen in anderen Märkten und Kulturen verbessert werden muss. Lokale Anbieter oder Anbieter aus benachbarten Wirtschaftsräumen dieser Märkte schließen technisch und qualitativ auf. Oder sie bieten Lösungen an, die deutlich günstiger sind bei ausreichendem Leistungsspektrum, wie zum Beispiel in der Medizintechnik.

Eine starke Marke hilft auch, in einer Marktkrise zumindest besser wahrgenommen zu werden als der Wettbewerb. Darum beobachten wir eine verstärkte Nachfrage nach markenbildenden oder -verstärkenden Maßnahmen.

Im gleichen Zusammenhang steht übrigens das Thema des „Gefunden-Werdens“. Hier geht es um mehr als reines Suchmaschinenmarketing. Statt auf Push zu setzen, weil dies global kaum finanzierbar wäre, ist eine Verstärkung der Pull-Komponente im Sinne der Platzierung von relevantem Content effektiver. Auch im B2B steht bei so gut wie allen Investitions- und Kaufentscheidungen eine Suche im Internet an erster Stelle. Wer da nicht durch qualitativ hochwertige Informationen glänzen kann, wird schnell aussortiert oder erst gar nicht wahrgenommen.

Im April 2014 veröffentliche McKinsey eine Studie zur Relevanz unterschiedlicher Faktoren bei Entscheidungen von Einkäufern. Während der Preis die Entscheidung zu 27 Prozent beeinflusst, sind das Image der Marke sowie Qualität und Transparenz zusammen ebenfalls mit 27 Prozent gewichtet. Im Umkehrschluss kann eine starke Marke mit guter Information also durchaus gegenüber Preisbrechern bestehen.

Ebenso zeichnet sich ab, dass Unternehmen von ihrer Agentur zunehmend Unterstützung auch in außereuropäischen Märkten erwarten. Das Übersetzen in die Landessprache reicht immer seltener aus. Vielmehr müssen das Kommunikationsverhalten und die örtlichen Kanäle berücksichtigt werden. Zudem macht allein die geografische Größe mancher Märkte wie China oder Indien eine Abdeckung durch den Vertrieb nicht einfacher.

Fazit:
Zusammengefasst: Man muss die relevanten Themen besetzen, bei globalem Denken lokal agieren und letztendlich neben kurzfristigen Vertriebsaktionen auch langfristig an seine Marke denken. Dann erhöht man nachhaltig die Widerstandskraft des Unternehmens gegenüber den exogenen Faktoren.

 
Quelle: http://www.marconomy.de/marke/articles/472436/
 
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Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
michael.meier (at) schindlerparent.de

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5 Schritte zum erfolg­reichen B2B Social-Media-Marketing.

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Wie holen Sie das Beste für Ihre B2B-Marke aus den sozialen Medien heraus? 5 Schritte zum erfolgreichen B2B Social-Media-Marketing.

Schindler Parent zeigt Ihnen, wie Sie Ihre B2B-Marke sinnvoll in den Social Media verbreiten.

B2B-Marketing kann in den Social Media sehr erfolgreich sein. Und das, obwohl es auf den ersten Blick nicht unbedingt Sinn macht, eine B2B-Marke in den sozialen Medien zu positionieren: Schließlich sind Ihre Kunden andere Unternehmen und keine einzelnen Personen.
Doch B2B ist auch B-to-P – Business to People. Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen. Menschen, die faszinieren und emotional angesprochen werden wollen. Menschen, deren Alltag ganz schön kompliziert sein kann. Und genau dort kann auch eine B2B-Marke in den Social Media ansetzen.

Social Media bieten auch einer B2B-Marke die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe zu identifizieren, zu definieren und anzusprechen.

Eine B2B-Marke in fünf Schritten erfolgreich in den Social Media platzieren:

Schritt 1: Machen Sie das Leben Ihrer potentiellen Kunden einfacher.
Hochwertiger Content für Social Media ist informativ, lehrreich, spart Zeit, Aufwand oder Geld. Ganz konkret: Was können Sie anbieten, das Ihren potenziellen Kunden die Arbeit vereinfacht oder ihre Ergebnisse verbessert?

Schritt 2: Helfen Sie anderen Menschen dabei, Ihre Geschichte weiterzuerzählen.
Bieten Sie Inhalt an, den Ihre Kontakte für sich selbst verwenden werden wollen. Präsentieren Sie Informationen und Erkenntnisse in visuell ansprechenden Formaten, die sie einfach in ihren eigenen Content einfügen können.

Schritt 3: Erstellen Sie Marketingtools, die Ihren potentiellen Kunden helfen, ihre eigene Marke voranzubringen und die Ziele ihres eigenen Unternehmens einfacher zu erreichen.

Schritt 4: Mundpropaganda hilft die Effizienz Ihrer Marketing-strategie zu maximieren. Fördern Sie Konversationen über Ihren eigenen Content. Dadurch erhöhen Sie Ihre Reichweite ohne dass Sie Ihr Budget erhöhen müssen.

Schritt 5: Erstellen Sie Content, der die grundsätzlichen Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantwortet. So können Sie die Konversation schnell auf die wichtigen Themen und Probleme lenken. Diese bieten Ihnen viel größere Gelegenheiten, ihnen zu helfen, von denen Ihre Konkurrenz noch nichts weiß.

Denken Sie zusätzlich daran, bei dieser direkten und ungefilterten Kommunikation immer die Kontrolle zu behalten. Mitarbeiter, die diese Kanäle souverän bedienen und über genügend Ressourcen verfügen, sind maßgebend für den Erfolg Ihrer Social-Media-Präsenz.

Folgen Sie diesen ersten einfachen Schritten, dann sind Sie auf dem besten Weg zum Erfolg in den Social Media mit Ihrer B2B-Marke.

Fünf hilfreiche Kurztipps, um Ihren Content zu verbessern, finden Sie in unserer PDF.










Mehr Informationen gibt es von:
Ann Seger

Geschäftsleitung Beratung/Gesellschafterin
ann.seger (at) schindlerparent.de

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Die Chancen des Content Marketing liegen im Storytelling

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Die Chancen des Content Marketing liegen im Storytelling

Schindler Parent zeigt Marken, wie Storytelling funktioniert

Von Natur aus ist der Mensch neugierig. Auch neugierig auf das, was Produkte und Marken ihm zu bieten haben. Aber seitdem sich viele Konsumgüter untereinander sehr ähnlich geworden sind und lautstark um die Gunst der Kunden buhlen, laufen sie Gefahr, ignoriert zu werden.

Eine wahre Informationsflut stürzt auf die Verbraucher ein, viele fühlen sich sogar belästigt. Die Unternehmen ihrerseits versuchen dem drohenden Fiasko der Bedeutungslosigkeit vorzubeugen, indem sie ihre Kommunikation aussteuern und konkrete Zielgruppen ansprechen, um aus der Masse an Informationen überhaupt noch herauszustechen.

Doch selbst falls diese Strategie aufgeht, verschenken sie ein großes Potenzial, nämlich das, mit ihren Produkten und ihrer Marke neue Kunden zu interessieren, die (noch) nicht unbedingt zur Zielgruppe gehören.

Es ist an der Zeit, die Perspektive zu wechseln und das Augenmerk auf den Content zu richten, in den ein Produkt eingebettet wird.










Mehr Informationen gibt es von:

Ann Seger

Geschäftsleitung Beratung / Gesellschafterin
ann.seger (at) schindlerparent.de

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Emotional kommunizierte B2B-Marken

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Mit emotional kommunizierten B2B-Marken Kunden gewinnen und binden!

Trotz der vielen Energie und dem Blick tief ins Detail der Technik, vernachlässigen viele Industrieunternehmen einen wichtigen Aspekt: die emotionale Verankerung ihrer Marken und Produkte bei den Kunden.

Was für B2C-Unternehmen mit starken Konsummarken schon lange selbstverständlich ist, findet allmählich Beachtung im Industriebereich. Das heißt, dass sowohl beim Thema Kundenloyalität wie auch beim Ertrag das Potenzial, das in emotional kommunizierten B2B-Marken liegt, noch nicht voll ausgeschöpft wird.

Im Gegensatz zu den schnelllebigen rein technologischen Quick-Fix-Angeboten bietet dieser emotionale Ansatz der Kundenansprache einen langlebigen Vorteil, der den Investitionszyklen der Industrie entspricht.

Im ständigen Auf und Ab der Märkte entsteht so eine Beständigkeit, die auch in Rezessionen hilft, die Marktposition zu erhalten und bei kontinuierlicher Weiterverfolgung sogar den Gewinn weiterer Marktanteile sehr effizient unterstützt.

 









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